Pflege von Silberschmuck

Silber und insbesondere Silberlegierungen oxidieren an der Luft, genau genommen mit den in der Luft enthaltenen Schwefelverbindungen, und bilden dabei einen grauen bis schwarzen Überzug. Dieses sogenannte Anlaufen des Metalls ist ein vollkommen natürlicher Prozess, der keine Qualitätsminderung darstellt. Sie können die schwarze Oxidationsschicht mit einem in jedem Haushaltswarenladen erhältlichen Silberputztuch oder mittels eines speziellen Tauchbades entfernen. Wunder wirkt übrigens auch eine Zahnbürste mit lauwarmem Wasser, dem ganz wenig Spülmittel beigefügt wurde, oder sogar mit Zahnpasta. Reliefartige Oberflächen (wie beim Schmuck von Tanja Niedermann) reinigen Sie so am einfachsten und gleichzeitig schonend.
Sollten Steine, Perlen, anderer Besatz (wie Holz) oder andere Metalle (wie Kupfer) in Ihrem Schmuckstück mit verarbeitet sein, raten wir von der Behandlung mit einem chemischen Tauchbad ab.
Unser Silberschmuck soll Sie jederzeit strahlend schmücken. Mit unseren Tipps sind Sie gut gerüstet.
Möchten Sie mehr über die Pflege von Schmuck erfahren? Unser Ratgeber erklärt Ihnen alles zu: